Add saved Headscale DNS choice for MagicDNS manager addresses

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2026-10-04 11:50:55 +02:00
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commit 5ddfa4578d
+11 -4
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@@ -41,7 +41,9 @@ die Eingaben werden ueber `/dev/tty` gelesen, auch beim Start per curl.
4. CTIDs auswaehlen. Nur diese Container werden bearbeitet.
5. Wazuh-Manager-Adresse und Headscale-HTTPS-URL abfragen. Falls genau ein laufender
lokaler Wazuh-Manager gefunden wird, dessen Paketversion automatisch verwenden;
andernfalls die exakte Manager-Paketversion abfragen.
andernfalls die exakte Manager-Paketversion abfragen. Bei einer Manager-
Adresse als Hostname wird fuer neue Einstellungen die Uebernahme von
Headscale-DNS/MagicDNS standardmaessig vorgeschlagen; sie wird separat abgefragt.
6. Installation mit `INSTALL` bestaetigen. Fehlender TUN-Zugriff wird separat
aufgelistet; erst nach Eingabe von `NEUSTART` werden diese Container sauber
heruntergefahren und neu gestartet. Bestehende Device-Slots bleiben erhalten.
@@ -77,8 +79,13 @@ ssh LINUX_NUTZER@TAILSCALE_IP
Beim Aktivieren koennen vorhandene SSH-Sitzungen ueber die Tailscale-Adresse
unterbrochen werden. Die Containerkonsole bleibt der Zugang fuer diesen Lauf.
Weder Subnet-Routing noch Exit-Node, Tailscale-Operator oder privilegierte
Container werden eingerichtet. Neue Clients verwenden `--accept-dns=false`, um
bestehendes lokales DNS beizubehalten.
Container werden eingerichtet. Headscale-DNS/MagicDNS wird ausdruecklich
abgefragt. Bei Zustimmung verwenden neue Clients `--accept-dns=true`; bei
vorhandenen Clients wird nur diese Einstellung aktiviert, ohne Neuanmeldung.
Bei Ablehnung behalten neue Clients lokales DNS bei (`--accept-dns=false`);
vorhandene Clients behalten ihre DNS-Einstellung. MagicDNS-Namen sind dann nur
verwendbar, wenn der bestehende Resolver sie aufloesen kann. Die Headscale-
DNS-Einstellungen muessen auch die benoetigten lokalen Namen aufloesen koennen.
## Gespeicherte Einstellungen
@@ -91,7 +98,7 @@ Auf Wunsch speichert das Skript **nur auf dem Proxmox-Host**:
Diese Datei ist JSON, kein ausfuehrbares Shellskript. Verzeichnisrechte 700,
Dateirechte 600, Eigentuemer root. Gespeichert werden Manager-Adresse,
Agent-Paketversion, Headscale-URL, Tailscale-SSH-Auswahl, Nutzername und
Sudo-Einstellungen. Die CT-Auswahl wird jedes Mal neu getroffen. Headscale-Keys,
Sudo- und MagicDNS-Einstellungen. Die CT-Auswahl wird jedes Mal neu getroffen. Headscale-Keys,
Enrollment- und Nutzerpasswoerter werden **nicht** gespeichert. Sie werden bei
Bedarf erneut abgefragt, in temporaeren Dateien mit Modus 600 uebertragen und
bei regulaerem Ende oder abgefangenem Abbruch entfernt. Ein harter Prozessabbruch